Sohn von Viktor Schauberger, Walter Schauberger

Dipl. Ing. Walter Schauberger (1914-1994)

Zum Thema Bodenbearbeitungsgeräte

In der Patentschrift 
"Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere für die Land-, Forst- und Gartenwirtschaft" aus dem Jahre 1956
schreiben die Patent-Einreicher Walter Schauberger und Daniel Swarovski: 

"Die Erfindung betrifft Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere für Land-, Forst- und Gartenwirtschaft, und verfolgt das Ziel, die Bodenbeschaffenheit und Bodenfruchtbarkeit und in Wechselbeziehung dazu die Pflanzenentwicklung und die Bodenerträge zu verbessern.

Die Erfindung beruht auf der schon vor längerer Zeit gewonnenen Erkenntnis, daß die Lebensprozesse im Boden und in den Pflanzen von einer ganzen Reihe von Elementen des periodischen Systems beeinflußt werden. Man weiß heute, daß für eine geregelte Ernährung der höheren Pflanzen eine weit größere Anzahl von Elementen nötig ist, als früher angenommen wurde. Es handelt sich hierbei vielfach um Stoffe, deren Anwesenheit in sehr geringen Mengen bereits völlig genügt, die Pflanze ausreichend mit ihnen zu versorgen. Eine höhere Konzentration dieser Stoffe ist für die Pflanze meist sogar schädlich. Einzelne Elemente sind bloß in fast unmeßbaren Spuren für den Ablauf der Lebensvorgänge im Boden und in der Pflanze nötig. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, die erwähnten Stoffe in den allein wirksamen, überaus geringen Mengen in den Boden zu bringen. Sie besteht darin, daß zumindest in die Werkstoffe der mit dem Boden in Berührung kommenden Geräteteile Elemente des periodischen Systems in fein verteilter Form und jeweils in solchen Mengen eingebunden sind, daß sie bei der Abnützung des Gerätes die gewünschte Verbesserung des Bodens ergeben. Im Sinne der Erfindung findet eine zweistufige Dosierug dadurch statt, daß die im Trägerwerkstoff ohnedies nur in geringen Mengen eingebundenen Stoffe infolge ihrer feinen Verteilung diesem durch die Abnützung beim jeweiligen Arbeitsvorgang nur in winzigsten Mengen entnommen werden......"

INTERVIEW mit seiner Frau Ingeborg Schauberger

BIOGRAPHIE WALTER SCHAUBERGER

1914
Am 26. Juli in Steyrling / Bez. Kirchdorf a. d. Krems, Oberösterreich geboren

1925-33
Bundesrealschule in Wien XIII 1933-37 Technische Hochschule (München, Stuttgart, Breslau). Graduierung zum Dipl. Ing. an der Fakultät Maschinenwesen, Fachrichtung Elektrotechnik, TH Breslau

1937-38
Assistent an der TH Breslau

1938 Juni bis Oktober: Forschungsauftrag (Nürnberg-Dresden): "Wasserfadenversuch" für Vater Viktor Schauberger

1938-40
Wehrdienst (schwer kriegsbeschädigt, beinamputiert, September 1939)

1940-44
Ingenieur-Korps der Luftwaffe; Reichs-Luftfahrts-Ministerium Berlin

1944-45
Evakuierung der Familie nach Bad Ischl. 1946 Wohnung in Engleithen (Villa Rothstein) bei Bad Ischl

1947
Schwere Erkrankung (Rückenmarksentzündung). Beginn der Auseinandersetzung mit "moderner" Physik (vor allem mit Planck, Einstein und der beginnenden Nutzung von Kernenergie). In dieser Zeit führt ihn sein Weg zurück zu den Ideen und Arbeiten seines Vaters Viktor. Vertiefung seines Verständnisses der Natur und deren biologischen Aufbau, im Gegensatz zu den an der TH gelehrten Grundsätzen. (V.S.:"Vergiß vor allem, was Du auf der Hochschule gelernt hast.")

1949
Beginn seiner Arbeit zum Aufbau der "GRÜNEN FRONT", der ersten Umweltschutzorganisation Österreichs (Wahlsprüche: "Macht die Erde wieder fruchtbar!" - "Wir müssen die Natur vor den Menschen schützen").

1950
Kontakt mit Richard St.Barbe-Baker, der in England die Vereinigung "Men of the Trees" gegründet hatte. Bakers Bemühen galt vor allem den damals noch englischen Kolonien, in denen bedenkenlos Raubbau an Allem betrieben wurde. 1951 Reise nach England, Vertiefung der Kontakte zu Ökologen und Physikern (u.a. Chatwick)

1952
Gemeinsam mit Baker Vortragsreise durch Österreich (Thema "Wald und Wasser"). Kooperation mit der "Schutzgemeinschaft Deutscher Wald" (Die Reparationszahlungen Deutschlands, vor allen an Frankreich, wurden z.T. mit Holzlieferungen beglichen. Um der daraus resultierenden Überschlägerung entgegenzuwirken, wurde diese Schutzgemeinschaft gegründet). Erster "Tag des Baumes" (später "Woche des Waldes") in Österreich

1954
Vortrag auf der Tagung der "Schutzgemeinschaft Deutscher Wald" in Kaiserslautern. 1956 Stamm-Patent "Bodenbearbeitungsgeräte aus Kupfer" (mit Daniel Swarovski Wattens, Tirol). Eheschließung mit Ingeborg Wessely

1957
Referat bei der Jahrestagung der "Schutzgemeinschaft" in München. Zusatz-Patent zu Bodenbearbeitungs-Geräten.

1958
Amerikareise mit Vater Viktor Schauberger (Viktor und Walter Schauberger in Texas) mit dem Ziel der Erforschung und Anwendung der "Implosionstechnik". Rückreise unter Zurücklassen aller Forschungs-Unterlagen und Modelle in den USA. Viktor Schauberger stirbt am 25.Sept., fünf Tage nach Rückkehr in Linz/Oberösterreich. Entschluß Walters, das Erbe seines Vaters zu bewahren und fortzuführen.

1959
Kontaktaufnahme mit Aloys Kokaly (ehemaliger Viktor Schauberger-Mitarbeiter). Auf dessen Betreiben gemeinsame Gründung der "Biotechnischen Akademie e.V." mit Sitz in Neviges, Wuppertal, Deutschland.

1961
Beginn der "Biotechnischen Lehrgänge" in Deutschland, Schweiz und Österreich. 1962 Erste Ausgabe der periodischen Schriftreihe "Implosion", herausgegeben von Aloys Kokaly, erscheint. Einladung der evangelischen Akademie-Forstwirtschaft in Arnoldshain/Taunus, Vortrag "Wald aus der Sicht eines Österreichers"

1963 Patent "Reaktionskammern zur Durchführung von physikalischen oder/und chemischen Prozessen" (eiförmige Töpfe mit Blickrichtung Abgasreinigung etc.)

1966
Patent zur biologischen Reinigung von Gewässern ("Einrollverfahren").

1967
Versuche zur Wasseraufbereitung in Hamburg (Wasserwerke(. Während der 60er-Jahre weitere Experimente und Modellanfertigungen (vornehmlich in Ei-Form und mit hyperbolischen Querschnitten) zur Wasseraufbereitung, Abgasreinigung, Qualitätssteigerung verschiedener gasförmiger und flüssiger Medien, Beleuchtungskörper.

ab 1970
Gründung der PKS (Pythagoras Kepler Schule) in Bad Ischl/Engleithen.
Arbeitsschwerpunkte: Harmonikale Forschung (Monochord), Physik (Kernphysik) und Mathematik (Primzahlen). Konzeption einer nicht-euklidischen Geometrie "Tönender Turm" (ebener Schnitt durch Hyperbolischen Kegel:Eiformen) Verfassen des "Natur-Ton-Gesetzes".

1994
Am 5. Februar stirbt Walter Schauberger in Bad Ischl, Engleithen (Villa Rothstein).
Walter hat/hatte drei Kinder:
Tilman (1944 - 1994),
Dagmar (* 1946),
Jörg (* 1954)

Die Natur kapieren und kopieren
PKS (Pythagoras-Kepler-Schule)
Ingeborg Schauberger
Sohn von Ingeborg und Walter Schauberger, Jörg Schauberger

 

Mehr authentische Informationen zu:

Pythagoras Kepler System

Viktor & Walter Schauberger

finden Sie
bei der Nachlassverwaltung von Viktor and Walter Schauberger "Gesellschaft zur Förderung naturgemäßer Technik" unter www.pks.or.at 

PKS Bronze - Johannes Stadler / Engleitenstrasse 17, A 4821 BAD ISCHL / Telefon 0043 (0) 6132-28377