Viktor Schauberger (1885-1958): Grüner, vorausschauender Querdenker und Erfinder

Viktor Schauberger war einer der ersten europäischen Naturforscher, die vor den Folgen einer intensiven Wasser-,Forst-und Landwirtschaft gewarnt haben. Gemeinsam mit seinem Sohn Walter gründete er 1949 die erste österreichische Ökologiebewegung "Grüne Front" und wandte sich unter anderem vehement gegen die Atomenergie, Abholzungen und Flußbegradigungen.

Jahrzehnte lang beschäftigte sich Schauberger mit verschiedenen, aber verwandten Gebieten: Wasser und Wasserhaushalt, Forstwirtschaft und Waldsterben, Landwirtschaft und Bodenertrag sowie mit dem Energiehaushalt der Natur. Dabei entwickelte er sich zu einem Meister der Naturbeobachtung, der mit seinen Theorien immer wieder ins Kreuzfeuer der akademisch-technischen Kritik geriet.

Doch seine verblüffenden praktischen Anwendungen nahmen der Kritik immer wieder die Spitze. Naturrichtige Flußrenaturierungen, für die Schauberger ein einsamer Vorreiter war, werden in der Zwischenzeit weltweit durchgeführt.

Heute gewinnt seine Überzeugung, man müsse die Natur als Vorbild ansehen und dann nachahmen, wieder rasch an Boden. Die Kraft seiner Ideen ist allerdings noch lange nicht ausgeschöpft.

Die Pythagoras-Kepler-Schule PKS in Lauffen/Bad Ischl als Nachlaßverwalterin des Schaubergerschen Werkes (www.pks.or.at) ist um den Erhalt und die Umsetzung seiner Ideen bemüht. In Seminaren, durch Publikationen aus seinem Nachlaß und nun auch mit der Umsetzung seiner Kupfer-Konzepte durch die PKS-Gartengeräte werden seine Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

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